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Auf dem Hugo: «Bildung für alle» ist möglich |
| Auf dem Hugo: «Bildung für alle» ist möglich |
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Auf dem Hugenottenplatz kann man viel lernen: Über die Kirche im Spätmittelalter zum Beispiel oder über neue Entwicklungen in der EU-Migrationspolitik. Dozenten und Studierende treffen sich zurzeit dort zu öffentlichen Kursen und Seminaren. Zum Spaß sitzen und arbeiten sie allerdings nicht in der Kälte. Die Studierenden wollen vielmehr ihren zentralen Forderungen Aufmerksamkeit und Nachdruck verleihen: Sie fordern «Bildung für alle», das heißt unter anderem, dass der Zugang zum Hochschulstudium unabhängig werden soll von sozialer Herkunft und von der finanziellen Potenz der Eltern. Schon gestern haben manche Passanten an den Seminaren teilgenommen und mitdiskutiert. Am heutigen Donnerstag geht der Bildungsstreik auf dem Hugo munter weiter. Wer also etwa über die 95 Thesen Martin Luthers mitreden will, der sollte ab 16 Uhr auf den Hugo kommen: «Bildung für alle» ist möglich. (s. auch EN-Hauptteil) rak/Foto: Edgar Pfrogner |
| 10.12.2009 |
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